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Archiv: November 2011

 
24. November 2011
Immer mehr Sprachstörungen
Kategorie: Schule

Sprachstörungen bei deutschsprachigen Kindern

Hallo, ich heiße Martha und bin fast 48. Ich unterrichte seit über 20 Jahren an einer Grundschule. Mir fällt auf, dass seit Jahren die Zahl der Kinder zunimmt, die Sprachstörungen verschiedener Art haben. Häufig zu beobachten sind verwaschene Aussprache und Artikulationsprobleme bei diversen Buchstaben. Ich will jetzt hier nicht auf die Einzelheiten eingehen, meine Kolleginnen und Kollegen werden selbst genügend eigene Erfahrungen besitzen. Insgesamt habe ich den Eindruck, als seien immer mehr Kinder in der Sprachentwicklung zurückgeblieben, auch ihr Wortschatz ist bescheiden. Manche Begriffe kennen die Kinder gar nicht mehr. Beim Unterrichten muss man sich das immer vergegenwärtigen, andernfalls kann ein oder das andere Kind nur deshalb seine Aufgaben nicht machen, weil es gar nicht weiß, worum es geht. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
23. November 2011
Was ist Geld?
Kategorie: Politik


foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio 

Die mit dem Euro verbundenen Ziele haben sich als Illusion herausgestellt. Inzwischen wurde  vielen bewusst, dass auch der Euro selbst eine Illusion ist, sogar das Wohlstands- und Friedensargument wird durch die aktuelle Entwicklungen in den Mittelmeerländern Lügen gestraft. Allmählich wird sichtbar, dass sich das jetzige Geldsystem sich weder ökonomisch, noch rechtlich, geschweige denn sozial oder moralisch glaubwürdig rechtfertigen lässt.


Über das Wesen, die Entstehung und den Nutzen von Geld
Auszug aus der Neuerscheinung des Buches »Die Euro-Misere«
von Michael von Prollius

Der Staat sorgt für eine stabile Währung. Diese Behauptung ist ungefähr so aussagekräftig wie die Feststellung: Strom kommt aus der Steckdose. Tatsächlich stellt heute weltweit allein der Staat als Monopolist Geld bereit. Konkurrenz für das gesetzliche Zahlungsmittel ist unter Strafandrohung verboten. Gleichwohl ist damit weder gesagt, wie Geld entstanden ist, noch wie Geld in einer »Österreichischen Welt«* wieder entstehen würde.
Für Interessierte haben wir mit der freundlichen Erlaubnis des Autors ein Kapitel des neu erschienenen Buches als pdf-Dokument zum Herunterladen bereitgestellt.
Hier >>>>>

Die Essays des Geldexperten Michael von Prollius beschäftigen sich mit den unser Geld betreffenden grundsätzlichen Fragen und bieten eine alternative Sicht auf dessen Funktionsweise und damit auf die Finanz- und Wirtschaftskrise. Das am Ende des Aufsatzes vorgestellte Buch sei jedem Interessierten empfohlen, dem die oberflächlichen und einseitigen Erklärungen aus den offiziellen Medien nicht genügen.

 

*gemeint ist die Österreichische Schule der Nationalökonomie
eine Denkrichtung, die eine humane und gerechte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung beschreibt. 

 


 

Ein Lernheft dazu, siehe hier: Macht Geld reich?

und ein Textbeitrag: Gutes Geld und schlechtes Geld

 
22. November 2011
Semantischer Gendersalat
Kategorie: Schriftkultur

Mitteilung für Patienten

Bereits die mildeste und häufigste Form der Trennung einer »Rolle des Verantwortungstragens« (Arzt/Ärztin) von einer »Rolle des sich-Anvertrauens und sich-Unterordnens« (Patient/in) reduziert die Eigenverantwortlichkeit, mit der der/die Patient/in Entscheidungen in Bezug auf seine/ihre Gesundheit trifft. Damit wird der/die »beratende Arzt/Ärztin« zum/zur »entscheidenden Arzt/Ärztin«. In bestimmten Situationen haben Patient/in und Arzt/Ärztin natürlich keine andere Wahl (zum Beispiel bei einer Notfallbehandlung eines/einer Bewusstlosen). Doch bereits die Entscheidung, ob ein vom Arzt/Ärztin empfohlener Wahleingriff durchgeführt werden soll, will der/die mündige Patient/in in Eigenverantwortlichkeit selbst treffen. Demgegenüber nimmt der/die unmündige Patient/in seine/ihre Eigenverantwortlichkeit nicht wahr, ohne dass er/sie durch zwingende Gründe daran gehindert würde.

Na, alles auf Anhieb verstanden?
 
 

 

 
18. November 2011
Erziehungsversuche in der Schule
Kategorie: Anekdoten

Radiergummi und Tintenkiller

Erste Elternversammlung zum Schulbeginn einer ersten Klasse. Die Lehrerin legt minutiös dar, welche pädagogischen Intentionen sie verfolgen wird. Beifälliges Nicken unter der Zuhörerschaft.
»Soll ich auch erzieherisch tätig werden?«
»Aber selbstverständlich!«
»Wir bitten darum!«
»Gerne! Wir unterstützen Sie, so gut es geht!«
Freude, ja Begeisterung malt sich in den Gesichtern ab. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
12. November 2011
Das Unsichtbare
Kategorie: Besinnliches

Das Unsichtbare

Fundament und tragende Elemente eines Bauwerks liegen meist verborgen im Inneren. Das Wesen der Dinge ist unsichtbar. Und weil dies so ist, verfallen die Menschen der irrigen Meinung, Wände, Decken und Dach seien aus sich selbst heraus stabil.

Die Menschen lieben Veränderung. Deshalb beginnen sie, die Räume, die sie bewohnen, zu verändern. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
07. November 2011
»Warum machst du denn so etwas?«
Kategorie: Anekdoten

Warum mir Maximilian imponierte

Maximilian, genannt Max, gehört zu jenen Schülern, die ich nach meinem Ausscheiden aus dem Berufsleben noch immer lebhaft vor mir sehe, während andere Gesichter immer mehr verblassen oder bereits vergessen sind. Oft halten ungewöhnliche Situationen die Erinnerung wach, wobei es keine Rolle spielt, ob sie gut sind oder schlecht.

Maximilian gehörte zu meiner vierten Klasse, war Brillenträger und wirkte immer etwas eigenbrötlerisch. Er war aber kein Außenseiter, Diesen Beitrag zu Ende lesen »


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