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Archiv: September 2009

 
15. September 2009
Rettet die Familie!
Kategorien: Politik | Erziehung

 
foto: pixelio

Die bedrohte Familie

„Keine Gesellschaft hat je über die Zeit Bestand gehabt, der die Familie als Grundlage des Zusammenlebens, der Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit verloren gegangen ist. Dennoch oder gerade deswegen ist die Familie wie auch das Recht und das Privateigentum stets den Angriffen staatlicher Willkür ausgesetzt gewesen. Es gab kein totalitäres System, das sich nicht die Entmachtung der Familie zum Ziel gesetzt hätte." Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
11. September 2009
Rechtschreibreform: ein gutes Geschäft?
Kategorie: Schriftkultur

Vom Duden für dumm verkauft
von Hans Krieger
Duden & Co machen sich wieder wichtig. Wenn man schon mit einer Rechtschreibreform die allgemeine orthographische Verunsicherung herbeiverordnet hat (nicht nur in der Sozialpolitik nennt man Verschlechterungen »Reform«), dann muß diese Verunsicherung auch geschäftlich genutzt werden. Drei Jahre ist es immerhin schon her, daß der Deutsche Rechtschreibrat die Reform reformiert und damit neue Wörterbücher nötig gemacht hat. Und irgend etwas muß in so langer Zeit doch wohl passiert sein, das die Anschaffung eines noch neueren Rechtschreibwörterbuches unabdingbar macht. Orthographisch ist aber rein gar nichts passiert; nicht einmal die Schilder »Ausfahrt freihalten« müssen in »Ausfahrt frei halten« geändert werden, wie die Süddeutsche Zeitung herausgefunden zu haben glaubt, denn freihalten durfte man schon bisher nur einen Gast, aber keine Ausfahrt. Warum also Neuauflagen bei Duden wie beim Konkurrenzunternehmen Wahrig? Weiterlesen>>>>

 
Quelle: Ossietzky. Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft
 
01. September 2009
Talente
Kategorie: Besinnliches

 

Talente

Jeder hat Talente. Aber einige Talente sind weit verbreitet, andere sind selten. Und man muß sich damit abfinden, dass nicht die Anstrengung oder das Talent an sich belohnt wird, sondern das Resultat auf dem Markt. So weh es auch tut: Man muß lernen, Verdienst und Marktwert zu unterscheiden. Weder Geschäftserfolg noch Prestige lassen sich aus Verdiensten ableiten. Nicht das, was man gut macht, sondern das, was andere gut finden, zählt.

Norbert Bolz
Diskurs über die Ungleichheit, Wilhelm Fink Verlag, München 2009, Seite 152

 

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