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Archiv: September 2008

 
30. September 2008
Was tun bei Legasthenie?
Kategorie: Schriftkultur

Orientierungsschwäche als mögliche Ursache

Orientierungsschwäche im Raum, sei es aus Mangel an Bewegung oder durch organisch bedingte Defekte, kann eine der möglichen Ursachen für Lese-Rechtschreibschwäche sein. Wenn heutige Kinder von klein an viel Zeit vor Bildschirmen aller Art verbringen und auch sonst bewegungsarm aufwachsen – in einem Maße wie keine Generation zuvor - kann sich das nötige Körpergefühl nicht einstellen, das zu sicherer Balance und Orientierung im Raum befähigt. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
25. September 2008
Bloß keine Angst vor Diktaten!
Kategorie: Schule
Öfter mal ein Diktat schreiben!

Diktate dienen in der Pädagogik seit jeher sowohl als Übungsmethode wie auch als Meßinstrument für die Kenntnis der Rechtschreibung. Ein diktierter Text macht die Leistung sichtbar. Man kann daraus ersehen, ob der Proband die allgemein anerkannten und üblichen Schreibweisen beherrscht oder nicht. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
22. September 2008
Moderne Weisheiten
Kategorie: Aphorismen

Milch kommt aus dem Kühlregal.
Strom kommt aus der Steckdose.
Wohlstand kommt aus dem Geldautomaten.

Was machen wir uns da noch Sorgen?

Nirak

 

 

 
17. September 2008
Der 68er in uns
Kategorien: Politik | Besinnliches

Man soll sich davor hüten, Schuldzuweisungen immer nach außen und somit auf andere verschieben zu wollen. Auf diese Weise nimmt man sich selbst billigerweise vom Geschehen aus, koppelt sich von der Welt ab, erhebt sich über alles. Man betrachtet sich selbst als das Bessere, vielleicht sogar als das Perfekte mithin. Das tut wohl, und doch wird der Stachel der Unwahrhaftigkeit spürbar.
Ein Beispiel ist der vielgescholtene Achtundsechziger. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
15. September 2008
Der Sklave arbeitet
Kategorie: Aphorismen

»Der Sklave arbeitet, weil er dazu gezwungen ist, der Künstler weil es ihm Vergnügen macht, und der Narr tut Überflüssiges, weil er ein Narr ist. Jeder von uns ist zum Teil Sklave, zum Teil Künstler und zum Teil Narr. Der Weise strebt danach, die drei Elemente in sich so zu vereinigen, daß keines überwiegt.

Der Künstler, der Vollkommenheit in allem sucht, wird sie nirgends erreichen.«

Ferdinand Victor Eugène Delacroix

 
11. September 2008
Glück
Kategorie: Besinnliches

Auf die Frage, ob es Länder gebe, wo Menschen glücklicher leben als in anderen, meinte der US-Reporter Eric Weiner, der auf der Suche nach Glück rund um den Globus gereist war:

»... ein gemeinsamer Nenner, der mir überall auffiel, ist: In allen glücklichen Ländern hatten die Menschen gute, starke Beziehungen untereinander. Sie hatten hohes Vertrauen in ihre Familie, in ihre Freunde, aber auch gegenüber Fremden. In der Schweiz kann man ein Hotelzimmer buchen, ohne vorher seine Kreditkartennummer anzugeben! Und in den Bergen gibt es diese Hütten, in denen Essen bereitliegt und eine Büchse, in die man Geld wirft. In den USA würden die Leute alles aufessen und das Geld mitnehmen – wir vertrauen niemandem.«

 aus: NZZ Folio »Traumreisen - 11 Wege zum Glück«
 
05. September 2008
Wettkampf der Worte
Kategorie: Besinnliches

Kommunikation in unserem Kulturkreis ist eine Art mündlicher Ringkampf. Der hartnäckigste und schlagfertigste Gesprächsteilnehmer setzt sich durch. Die Qualität der Beiträge ist von untergeordneter Bedeutung. Hauptsache, laut. Manch einer, der inhaltlich Wertvolles beizutragen hätte, kommt erst gar nicht zu Wort. Denn gut Wort braucht Denkpausen. Zuhören tut aber ohnehin kaum jemand.
Dem »Wettkampf der Worte« kann die Schule etwas entgegensetzen. Das aktive Zuhören ist eine Tugend der Bewusstwerdung und Übung. Aktives Zuhören ist mehr als höfliches Schweigen, bis der andere ausgeredet hat. Aktiv zuhören bedeutet, die Gedanken des anderen mitdenken und mitfühlen.
Die eigenen Gedanken werden eingeflochten. Sie dienen nicht der bloßen Selbstdarstellung. Eine Unterhaltung, bei der die Gesprächspartner aufeinander eingehen, wird »langsamer«. Diese Zeit braucht Denk- und Gesprächspausen. Echter Gedankenaustausch entwickelt sich nur unter solchen Spielregeln.
Die Realität zeigt sich anders. Sofort muss hinausschreien, wer etwas sagen will. Er lauert dazu auf eine kurze „Funkstille". Und so funken wir alle wild drauf los, wichtig ist dabei das Funken, nicht das Verstehen. Das ist keine Kommunikation, sondern Palaver. Der sich dabei aufhäufende Wortmüll entlässt den „Gesprächsteilnehmer" nicht selten erschöpft. Er fühlt sich unverstanden und - müßig dies zu erwähnen - ein wenig einsam.

Verena Katerle

 Literaturhinweis: Zuhören lernen
 
03. September 2008
Von gemeinsamem Gehen, vom Überholt- und Ausgebremstwerden
Kategorie: Besinnliches

 

Von gemeinsamem Gehen, vom Überholt- und Ausgebremstwerden

Die ältesten Hochgebirgswallfahrt Europas ist die traditionelle "Almer Wallfahrt" über das Steinerne Meer an den bayerischen Königssee. Im Jahr 1635 pilgerten Salzburger Bürger unter großen Strapazen als Dank für die überstandene Pest erstmals im Namen des Herrn von Maria Alm über das Hochgebirge bis nach St. Bartholomä. Diese Wallfahrt findet jedes Jahr am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt. Etwa 2000 Wanderer, darunter Musiker, Jodler, Pfarrer, Einheimische und Gäste, nehmen an der schweißtreibenden 9-Stunden-Tour durch das grenzüberschreitende Hochgebirge teil. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
01. September 2008
Keine Experimente mehr
Kategorien: Humor | Aphorismen

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.

 Mark Twain


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