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Archiv: August 2012

 
23. August 2012
Die Schrift ist nicht zum Schreiben da
Kategorie: Besser lernen
     
  Vom Zweck des Schreibens
Friedrich Roemheld

 
 

Fragt sich also, was der Zweck des Schreibens ist! Diese Frage ist nicht überflüssig. Daß sie aufgeworfen werden muß, ist allerdings, man muß schon sagen, beschämend. Denn so viel auch über die Schrift und Schreibung und Rechtschreibung geredet und geschrieben wird, tagaus und tagein: keiner von all den vielen berufenen und unberufenen, gelehrten und ungelehrten Rufern im Streit, die eine Neugestaltung unserer Schreibweise verlangen, scheint sie jemals ernstlich bedacht zu haben. Sie alle stehen offensichtlich auf dem naiven Standpunkt, die Schrift sei eben – zum Schreiben da! Unausgesprochen liegt diese Auffassung all ihren Erwägungen und Überlegungen, Forderungen und Folgerungen zugrunde. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
20. August 2012
Gedanken über die Zeit
Kategorien: Erziehung | Besinnliches
 

Alle Eile ist vom Teufel
(Türkisches Sprichwort)

Seit Jahren mache ich mir Gedanken über das Wesen der Zeit. Was ist Zeit? Weshalb haben wir das Gefühl, keine Zeit mehr zu haben und ständig gejagt zu sein? Sind die modernen Transportmittel die Quelle der Beschleunigung unseres Daseins, der Hetze, die bis in die tiefsten Winkel unseres Daseins eindringt und dort für Unruhe sorgt?

Das Empfinden, ständig unter Zeitdruck zu stehen, ist unangenehm. Das Rezept, das wir uns selbst verschrieben haben, um dem Gehetztsein zu entkommen, ist paradox: noch mehr Eile! Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
08. August 2012
Das Ohr beim Lesen und Schreiben
Kategorie: Besser lernen
   
 

Wir hören, was wir schreiben

Kürzlich habe ich ein Buch gelesen, welches mich sehr beeindruckt hat. Der Autor, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (1), behandelt darin die Rolle des Ohres beim Schreibenlernen. Lesen und Schreiben über die Ohren? Wer den Lesevorgang an sich selbst aufmerksam beobachtet, wird dies bestätigt finden: man »hört« die Wörter. Es kommt deshalb beim Lesenlernen darauf an, jeden Buchstaben dem richtigen Laut zuzuordnen. Später werden Silben und Wörter mit komplexen Lautfolgen verknüpft. Grafische Zeichen gehen mit den akustischen Zeichen eine feste Verbindung ein. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

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