Buchsuche:
  Startseite
 
Tagebuch:
mal ernst, mal heiter
Kunden in der Schweiz Kunden in Österreich Der Stolz Verlag stellt sich vor Kontakt  

Archiv: April 2008

 
25. April 2008
Ich kann es ja doch, na also!
Kategorien: Schriftkultur | Besser lernen

Unterricht ganz ohne Zeitgeistiges ...
Oft schon habe ich diese Geschichte erzählt: Mitten im Schuljahr stieß Marco zu uns. Ich war damals Klassenlehrerin in der siebten Klasse einer Hauptschule und unterrichtete diese auch in Deutsch. Damals bereits wurden jene fortschrittlichen Unterrichtskonzepte gepflegt, nach denen regelmäßiges Üben der Rechtschreibung nicht vorgesehen war. Der sogenannte Zeitgeist ist mir immer suspekt gewesen, und so  Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
23. April 2008
Kommunikation mit Nudeln
Kategorie: Humor

 

Heiner Hallo, Hansjörg! Was gibt es Neues?
HansjörgUlla liegt im Krankenhaus.
Heiner O je! Was hat sie denn?
Hansjörg

Einen kleinen Blumenladen in der City.

Heiner 

Nein, ich meine, was fehlt ihr?

HansjörgDas Geld, um die Ladenmiete aufzubringen.
Heiner Nein, nein, ich will wissen, weshalb sie im Krankenhaus ist!
HansjörgAch so. Sie wollte für das Mittagessen im Keller Kartoffeln holen. Dabei ist sie die Treppe hinuntergestürzt und hat sich ein Bein gebrochen.
Heiner O Schreck! Und was habt ihr dann gemacht?
HansjörgNudeln.
  
 
21. April 2008
In der Schule gibt's keine Kuckucksuhren
Kategorie: Besser lernen

Was immer gelernt werden soll: zunächst muss der Lerngegenstand in kleine Einheiten zerlegt werden. Wenn die einzelnen Teile erkannt sind, in ihrer Einfachheit vertraut werden, können sie wieder zu einem Ganzen zusammengesetzt werden. Der ernsthaft Lernende macht es wie der Knabe zu jenen glücklichen Tagen, als die Welt noch mechanisch war: er zerlegt mit neugierigem Eifer die Kuckucksuhr. In der modernen Schule gibt es jedoch keine Kuckucksuhren.  Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
15. April 2008
Die Macht von Glaube und Überlieferung
Kategorie: Besinnliches

»Es wird in den Wissenschaften dasjenige als Eigentum angesehen, was man auf den Akademien überliefert erhalten und gelernt hat. Kommt nun einer, der etwas Neues bringt, das mit unserem Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen überliefern, in Widerspruch steht und es gar zu stürzen droht, so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrücken. Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann; man tut, als höre man nicht; man spricht darüber mit Geringschätzung, als wäre es nicht der Mühe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen; und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht.«

Johann Wolfgang von Goethe

 
 
10. April 2008
Seine Einstellung ändern
Kategorie: Besinnliches

»Sie müssen nur Ihre Einstellung zu mir ändern!«

»Die Situation wird meist noch erschwert durch die Vorstellung, Verhältnisse seien unabänderlich. In Wirklichkeit sind sie meist nur in der Vorstellung des Menschen unabänderlich; er hält sie für unabänderlich, da er auf Grund seiner Weltanschauung keinen Weg und keine Möglichkeit sieht, sie zu ändern. Sind aber die Verhältnisse wirklich einmal nicht zu ändern, so besteht andererseits doch die Möglichkeit, daß der einzelne seine Einstellung dazu ändert. Dies würde aber wiederum neue Erkenntnisse voraussetzen.«

Dr. med. M. O. Bruker
aus dem lesenswerten Buch: Lebensbedingte Krankheiten. Lebenskrisen bewältigen – Krankheitsursachen vermeiden, emu Verlag, Lahnstein 1986, Seite 173f 
 
05. April 2008
Unsere Verantwortung für die Kinder
Kategorie: Erziehung


foto: pixelio

Im Vertrauen auf das Gute, angewiesen auf Erwachsene ... 

 

»Da die meisten seelischen Fehlhaltungen sich in der Kindheit entwickeln, hat der Erwachsene den Eindruck, daß die Art seines Verhaltens angeboren, er will damit sagen, unabänderlich sei. Die Eindrücke und Formungen, denen ein Kind ausgesetzt ist, sitzen umso fester, je früher im Kindesalter sie gesetzt werden. Vergleicht man die Seele des Kindes mit dem unbeschriebenen Blatt eines Buches, so hat das am meisten Geltung, was zuerst eingetragen wird. Je älter das Kind wird, um so mehr Blätter sind beschrieben. Wenn später alle Kapitel fertiggeschrieben sind, ist eine Änderung schwerer, als wenn von vornherein alles richtig eingetragen wäre.«

Dr. med. M. O. Bruker
aus dem lesenswerten Buch: Lebensbedingte Krankheiten. Lebenskrisen bewältigen – Krankheitsursachen vermeiden, emu Verlag, Lahnstein 1986, Seite 173f 

Nach oben

Tagebucharchiv:
März 2017
Februar 2017
November 2016
September 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Februar 2016
Januar 2016
November 2015
Oktober 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
März 2015
Februar 2015
Januar 2015
Dezember 2014
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Mai 2014
März 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006

Veranstaltungen:



[ Seite weiterempfehlen | Seite zu Favoriten hinzufügen | Druckversion dieser Seite anzeigen ]