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Archiv: Januar 2011

 
28. Januar 2011
Tierische Morgengymnastik
Kategorie: Humor

Tierische Morgengymnastik

Jeden Morgen, sogleich nach dem Aufstehen, macht mein Hündchen Morgengymnastik, und das geht so: Sowie ich aus dem Bett gekrochen bin und mühsam in die Vertikale komme, höre ich das Weidenkörbchen neben dem Bett knarren. Der Hund steht auch auf. Ich wackle ins Badezimmer, und er wackelt mir nach. Kaum dort angekommen, legt der Hund seinen Kopf auf den Teppich. Nun geht es los. Die kleine schwarze Schnauze keck vorgereckt, macht er Gymnastik. Das Hinterteil reckt er in die Luft, die Vorderläufe legt er seitwärts am Rumpf ab und zieht sie nach. In dieser Stellung schiebt sich der Hund schlängelnd voran, als sei sein Kopf eine Staubsaugerdüse. Dabei grunzt und stöhnt er wollüstig.
Und jetzt Teil zwei der Morgengymnastik: Nun senken sich die Lendenwirbel, der Körper stützt sich auf die Vorderläufe. Die Hinterläufe werden nach Leibeskräften gestreckt und gedehnt. Anschließend läßt sich der Hund auf den Bauch nieder und robbt etwa dreimal die gesamte Länge des Teppichs ab, jeweils an dessen Ende geschickt wendend. Wenn er die Rutscherei abgeschlossen hat, erhebt er sich, schüttelt sich ausgiebig und schaut mich an, als wolle er sagen: Bin fertig mit der Morgengymnastik. Wollen wir frühstücken?

Karin Pfeiffer


foto: Stolzarchiv
 
 

 

 
24. Januar 2011
Der Schnuller macht dumm!
Kategorie: Erziehung

An den Schulen fallen vermehrt Kinder auf, deren Sprachentwicklung verzögert ist. Sie haben Schwierigkeiten, sich artikuliert auszudrücken und benötigen sprachtherapeutische Hilfe. Woran liegt das? Einer der Gründe ist der unreflektierte Dauergebrauch des Schnullers. Viele Kleinkinder haben heute ständig einen Nuckel im Mund. »Dauerschnullern« hat nachteilige Folgen — und zwar nicht nur für die sprachliche Entwicklung des Kindes, diese Ansicht vertritt der Sprachheilpädagoge Peter Fischer.
Lesen Sie hier seinen interessanten Aufsatz:

Der Schnuller in der (Sprach)Entwicklung

Um einen möglichst großen Personenkreis mit dieser Aufklärung zu erreichen, bitten wir unsere Leser, das pdf-Manuskript auszudrucken und an Interessierte weiterzugeben. Bei dem Autor Peter Fischer bedanken wir uns herzlich für die Erlaubnis, seinen Aufsatz hier veröffentlichen zu dürfen.

Der Autor: Peter Fischer
Kontakt: Praxis Fischer, Norden


Foto: D. Braun / pixelio

 

 

 
22. Januar 2011
Autorität
Kategorie: Aphorismen

 

Die ärgsten Feinde der Autorität sind
Gleichgültigkeit, Verachtung und Lachen.
 

Kape

 
18. Januar 2011
Das Ende der Rechtschreibung
Kategorie: Schriftkultur
 

Die Entropie der Schrift

Im Kosmos wirken zwei gegenläufige Kräfte: das ist zum einen die Syntropie, eine aufbauende Energie, welche hilft, die vorhandene Ordnung zu bewahren. Gleichzeitig gibt es eine Tendenz zur Entropie, welche zu Unordnung und Verfall neigt. Auch in der menschlichen Gesellschaft wirken Syntropie und Entropie, jeweils in unterschiedlichem Maße und auf unterschiedlichen Sektoren. Alles ist stets im Flusse — Aufbau und Abbau finden gleichzeitig statt.

Im Jahre 2003 erschien zu diesem Thema im dtv-Verlag ein Buch mit dem Titel »Das Ende der Zivilisation«. Anders als der düstere Titel es nahelegt, ist die Lektüre beinahe vergnüglich, denn der Autor — der Soziologe Manfred Wöhlke — trägt Nachdenkenswertes mit bissigem Humor vor. Diesen Beitrag zu Ende lesen »

 
16. Januar 2011
Freiheit oder Tyrannei
Kategorie: Aphorismen

 

»Wenn Regierungen das Volk fürchten,
haben wir Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet,
haben wir Tyrannei.«
 

Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der USA

 
04. Januar 2011
Der Weg gehört zum Ziel
Kategorie: Besinnliches

Reisen anno dazumal
»Was wir vom Reisen erwarten, ist Abenteuer und nicht Autos ... Eine Reise über 50 Meilen überraschte den Reisenden mit einer schier unendlichen Mannigfaltigkeit an neuen Eindrücken und bis dahin unbekannten Erfahrungen. Zu Fuß konnte man Abenteuern begegnen, Kurieren, Räubern, Händlern, Mönchen und hohen Herren, und da sie nicht vorüberflogen mit einer Geschwindigkeit von 130 km/h, wie es heutzutage passiert, Diesen Beitrag zu Ende lesen »


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